Systemanalytiker
Ein Systemanalytiker ist die Person, die Computersysteme für eine Organisation oder ein Unternehmen auswählt und konfiguriert. Seine oder ihre Aufgabe beginnt normalerweise damit, den vorgesehenen Zweck der Computer zu bestimmen. Das bedeutet, dass der Analytiker die allgemeinen Ziele des Unternehmens ebenso verstehen muss wie die Anforderungen, die sich aus der Arbeit jedes einzelnen Benutzers ergeben. Sobald der Systemanalytiker den allgemeinen und den spezifischen Bedarf des Unternehmens ermittelt hat, kann er geeignete Systeme auswählen, die dabei helfen, die Ziele des Unternehmens zu erreichen.
Bei der Konfiguration von Computersystemen für ein Unternehmen muss der Analytiker sowohl Hardware als auch Software auswählen. Zum Hardwarebereich gehört die Anpassung der Konfiguration jedes Computers, etwa der Geschwindigkeit des Prozessors, der Größe des RAM, des Speicherplatzes der Festplatte, der Grafikkarte und der Größe des Monitors. Dazu kann auch die Auswahl von Netzwerkgeräten gehören, die die Computer miteinander verbinden. Zum Softwarebereich gehören das Betriebssystem und die Anwendungen, die auf jedem System installiert werden. Die Softwareprogramme, die jeder Einzelne benötigt, können sich zwischen den Benutzern stark unterscheiden. Deshalb ist es wichtig, dass der Systemanalytiker die spezifischen Anforderungen jedes Benutzers kennt.
Zusammengefasst besteht die Aufgabe des Systemanalytikers darin, die effizientesten Computerlösungen für ein Unternehmen auszuwählen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Systeme alle Anforderungen des Unternehmens erfüllen. Daher muss der Systemanalytiker ein solides Verständnis von Computerhardware und -software haben und sich über die neuesten Technologien auf dem Laufenden halten. Außerdem muss er bereit sein, sich die ständigen Anforderungen und Beschwerden der Benutzer anzuhören, für die er Systeme entwickelt.
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