PPL
Steht für „Pay Per Lead“. PPL ähnelt CPL, misst die Kosten pro Lead jedoch aus Sicht des Werbetreibenden. Wenn ein Werbetreibender beispielsweise 500 $ für 1.000 Leads bezahlt, beträgt der durchschnittliche PPL des Werbetreibenden 0,50 $ (500 $ ? 1.000). Leads können von einfachen Seitenaufrufen bis hin zu Produktkäufen oder neuen Anmeldungen für einen Dienst reichen. Leads, die mehr Umsatz generieren, haben in der Regel einen höheren PPL.
Werbetreibende beobachten den PPL häufig, um die Wirksamkeit bestimmter Anzeigen zu messen. Indem der durchschnittliche Umsatz pro Lead mit den PPL-Kosten verglichen wird, kann der Werbetreibende feststellen, ob die Anzeigen den Gewinn erhöhen oder verringern. Wenn beispielsweise der durchschnittliche Ertrag eines Leads 0,80 $ beträgt und der PPL bei 0,50 $ liegt, ergibt sich ein durchschnittlicher Gewinn von 0,30 $ pro Anzeige. Wenn der durchschnittliche Ertrag jedoch unter 0,50 $ liegt, sollten die Anzeigen geändert oder eingestellt werden, da die Leads mehr kosten als der durch sie erzielte Umsatz.
„PPL“ wird im Online-Chat auch als Abkürzung für „people“ verwendet.
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